Aus dem spannenden Alltag eines Zivildieners

Zivildienst, Flüchtlingsquartier, Integration

Felix, Zivildiener in einem Flüchtlingsquartier der Caritas in Graz erzählt uns aus seinem Alltag:
"Ich habe mich für die Zivildienststelle im Flüchtlingswohnhaus beworben, weil ich dort mit Menschen aus aller Welt zusammen arbeiten kann.

Bei diesem Job hat man seine täglichen Aufgaben (quasi als Administrator im FQ)  zu erledigen, aber es bleibt auch noch genug Zeit um mit den Klienten was zu unternehmen. Es gibt wöchentliche Projekte, wie z.B. Tischtennisturniere, Fußballtrainings oder Pokerrunden, die man für die Klienten anbietet. Und das ist aus meiner Sicht sehr vorteilhaft, weil es nicht nur Spaß macht, sondern auch wichtig für die Integration der Klienten ist, was natürlich eine sehr wichtige Aufgabe des Zivildieners ist. 

Außerdem lernt man durch diesen Job auch viel über anderen Kulturen kenn, was sehr interessant ist. (z.B. beim Tee trinken).

Auch im handwerklichen Bereich wird man manchmal gefordert (z.B. Bett zusammenbauen), was für mich sehr nützlich ist, weil ich durch den Zivildienst auch in diesem Bereich mehr Erfahrung sammeln kann. 

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Zivildienstposten im FQ in der Wienerstraße."

Felix aus Graz